Meisterschaft 2013/14 - Nachwuchs - Teil 2

„Wir dürfen nicht nachlassen“ ……

Im Nachwuchsbereich läuft derzeit sehr viel. Einiges ist bereits abgeschlossen, andere Events werden nun noch bis Ende Mai stattfinden.

Der Winter und Frühling ist immer sehr handballintensiv.

Angefangen bei den vielen HmS-Lektionen, die wir in verschiedenen Schulklassen geben durften. Die Durchführung der Schülerturniere im März, die Handballwoche und die Playoffs im April. Nun folgen im Mai noch die U13 Schweizermeisterschaft und die Turniere für die Interqualifikation der U17  und U15 Junioren. Letztes dürfen wir sogar in unserer schönen Mittelholzsporthalle durchführen. Und Ende Mai findet noch ein Minihandballturnier bei uns statt.

Zusätzlich starteten bereits nach den Frühlingsferien die Planungen für die kommende Saison.

Welche Teams werden wir melden, wer wird wo als Trainer amten, wer wird in welchem Team spielen. Was haben wir für Zu- und Abgänge. Die Einteilungen der Trainingszeiten bzw. Hallenzeiten usw.

Bei den Kindergärtlern startete ein neuer Kurs nach den Frühlingsferien. Die U11 Master und U13 Master werden Ende Mai teilweise neu aufgeteilt. Gerade im Nachwuchs ist die Kommunikation sehr wichtig, damit wieder jeder weiss wann und wo er sein muss.

… „die Arbeit geht uns nicht aus“

In jüngster Zeit wurde ich sehr viel angesprochen, dass wir das so toll machen. Der HVH in der Region bekannt ist, man weiss dass die Kinder und Jugendliche dort gut aufgehoben sind.

Dass alle zusammenhelfen. Man kennt sich untereinander.

Ja der Meinung bin ich auch. Das Lob, der Dank gehört allen ein wenig. Sowohl den Trainern, die immer und immer wieder in der Halle ihr Bestes geben. Manchmal gelingt es, manchmal nicht. Aber auch den Verantwortlichen, den Leuten aus dem Vorstand. Die ehrenamtlich viel Engagement in Ihre Funktion stecken. Den vielen jungen Leuten, die als Zeitnehmer, Schiri oder Helfer in den Lagern einfach dabei sind. Und das mit Spass und Freude.

Es braucht immer alle. Das muss auch weiterhin unser Ziel sein.

Ziele setzen, den Spielerinnen und Spieler Perspektiven geben, den Weg zeigen.

Das ist meiner Meinung in Zukunft eine grosse Herausforderung, die wir gemeinsam erarbeiten und leben müssen.

Bericht: Brigitte Lüthi, Chefin Nachwuchs