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Unterwegs hoch über dem Vierwaldstättersee

Was gibt es schöneres als zu Fuss die wundervollsten Winkel der Schweiz auszukundschaften? Im vergangen Jahr entstand aus einer Schnapsidee im Alten Schlachthaus einen nun schon fast legendären und ebenso traditionellen Event: Die HVH-Wanderung. Bis zu vierzehn Vereinsmitglieder nahmen im vergangen Jahr jeweils an den drei Wanderungen teil. Die erste HVH-Wanderung im 2011 führte die HVH-Wandergruppe nun in die Innerschweiz. Neun tapfere HVH-Mitglieder machten sich übers Osterwochenende auf, das Rigimassiv zu erkunden. Bei Organgensaft und Gipfeli reiste die Wandertruppe mit dem Zug nach Luzern. Die anschliessende Schifffahrt bei schönstem Wetter auf dem Vierwaldstättersee von Luzern nach Vitznau entschädigte für das frühe Aufstehen. Mit der Rigibahn gelangten die fünf Damen und vier Herren des HV Herzogenbuchsee schliesslich zum Ausgangspunkt der zweitägigen Wanderung: Rigi Kaltbad.

Erstes Etappenziel war der Rigi Kulm, welcher mit knapp 1800 Meter über Meer zugleich den höchsten Punkt der Wanderung darstellte. Die starken Windböen verleiteten die Wandergruppe dazu, nach dem obligaten Gipfeltrunk rasch den Abstieg in Richtung Rigi First in Angriff zu nehmen. An einem windstillen und sonnigen Plätzchen, inmitten von Krokussen, ass die abenteuerlustige Truppe das wohlverdiente Mittagessen. Die selber gestalteten Ostereier rundeten das Picknick ab.

Von der First ging es weiter über den Felsenweg und dann hinauf zum Berggasthaus Rigi Scheidegg, in welchem die Übernachtung im Massenlager gebucht war. Highlight des Abends war das üppig gedeckte und äusserst schmackhafte Buffet, welches zum Schlemmen einlud.

Nach einer erholsamen Nacht standen die sieben Hartgesottenen am nächsten Tag früh auf, um den Sonnenaufgang mitzuerleben. Gestärkt durch ein Frühstücksbuffet, welches wiederum keine Wünsche offen liess, machte man sich auf den Weg nach Brunnen.

In Unterstetten (1190 M.ü.M) angekommen, teilte sich die Gruppe. Der eine Teil wanderte auf direktem Weg weiter nach Brunnen, vier Waghalsige nahmen einen Umweg über die Hochflue (1698 M.ü.M). Einen weiterer Gipfeltrunk und ein Jodel auf dem Gipfel waren der Lohn für die Strapazen des happigen Aufstieges. Über einen alpinen Weg, der mit Leitern und Halteseilen gesichert war, gelangten die Vier schliesslich auch nach Brunnen, wo sie von den andern empfangen wurden.

Auf der zweistündigen Schifffahrt nach Luzern liess man die zwei erlebnisreichen Tage nochmals Revue passieren und genoss einen kleinen Exkurs zur Schweizergeschichte. Mit dem Zug gelangte die fröhliche HVH-Wandergruppe wieder nach Herzogenbuchsee zurück. Und eines war allen Teilnehmern klar: Es wird bestimmt nicht die letzte Wanderung im 2011 gewesen sein.

Bericht: Lukas Stalder



 


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